Stromproduktion

 

Wird in einer Anlage gleichzeitig Wärme und Strom – also Kraft – genutzt, spricht man von Wärme-Kraft-Kopplung (WKK). Bei Kleinanlagen treibt meistens ein Diesel-, Gas- oder Biogasmotor den Generator an. Die im Kühlwasser und in den Abgasen des Motors enthaltene Wärme wird gleichzeitig zum Heizen genutzt. Nach diesem Prinzip, das eine bessere Ausnutzung der Energie erlaubt, funktionieren die so genannten Blockheizkraftwerke (BHKW) und Total-Energie-Anlagen (Totems). Die Wärme-Kraft-Kopplung kann auch bei Kernkraftwerken eingesetzt werden z.B. "Refuna" (Regionale Fernwärmeversorgung unteres Aaretal) aus dem KKW Beznau.

 

Weitere Informationen:

www.waermekraftkopplung.ch

www.bfe.admin.ch

bkabla
Wärme-Kraft-Kopplung