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Geschichte Pioniere
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Erfinder der Peltonturbine.
Die Peltonturbine wird auch als Freistrahlturbine bezeichnet und nutzt ausschliesslich die Bewegungsenergie des Wassers. Bei der Peltonturbine wird das Wasser durch eine oder mehrere Düsen auf die becherförmigen Schaufeln des Laufrades geleitet. In der Mitte der becherartigen Schaufeln ist eine Schneide angebracht. Das Wasser trifft aus einer Düse mit grossem Druck auf die Schneide, teilt sich in zwei Strahlen und gibt die Bewegungsenergie an die Becherhäften ab. Nach dem Wirkprinzip ist die Peltonturbine eine Gleichdruckturbine, weil das Antriebswasser nach dem Austritt aus der Düse den umgebenden Wasserdruck entspannt. Die Peltonturbine wird in Wasserkraftwerken mit sehr hohen Fallhöhen eingesetzt und ist typisch zum Beispiel für Speicherkraftwerke im Hochgebirge.
1829
Lester Allan Pelton wurde in Ohio, USA geboren.
Ab 1849
Er verliess mit 20 seine Heimatstadt und folgte dem Goldrausch. Doch er hatte kein Glück, so wurde er Techniker in Kalifornien, wo er sich auf die Stromerzeugung spezialisierte, besonders auf die Entwicklung von Turbinen.
1880
Pelton meldete das Patent für sein neues Turbinenrad an, welches heute weltweit eingesetzt wird.
1908
Gestorben.
